Artikel in der WZ vom 27.02.2010
Artikel in der NGZ vom 27.02.2010
Meldung auf news894.de
Etwa 250 Weckhovener BürgerInnen demonstrierten bei nasskaltem Wetter mit einem Protestzug gegen die beabsichtigten Kürzungen im Jugend- und Sozialhaushalt der Stadt Neuss. In den nächsten drei Jahren sollen die Mittel für die Bereiche Stadtteilarbeit, Jugendarbeit, Jugendberufshilfe und Streetwork schrittweise um 450.000 Euro pro Jahr gekürzt werden.
Die Demonstranten hatten mitgebracht, was Krach macht: Tröten, Trillerpfeifen, Rasseln, Trommeln und vieles mehr. Mit selbstgebauten Schildern wiesen sie auf die unverzichtbare soziale Arbeit im Stadtteil Weckhoven hin und richteten die Forderung an die Neusser Politik und Verwaltung, keine Einsparungen bei der Kinder- und Jugendarbeit, der Stadtteilarbeit und den Streetworkern vorzunehmen.
Die BürgerInnen versammelten sich an der St.-Paulus-Kirche und zogen dann mit ohrenbetäubendem Krach durch das Ladenzentrum, über die Grevenbroicher Straße zur Erftbrücke an der Erprather Straße und über die Hoistener Straße zurück zur Kinder- und Jugendeinrichtung TREFF Weckhoven. Eins ist sicher: dieser Protest wurde gehört. Im TREFF gab es für alle Kaffee zum Aufwärmen sowie eine Kleinigkeit zu Essen, und einige Jugendliche führten Jumpstyle-Tänze auf.
Vier
Tage vor der Sitzung des Finanzausschusses am Dienstag, 2. März 2010 wollen