In der Sitzung des Sozialausschusses am Donnerstag war auch die Etatisierung der Arbeitslosenberatungsstelle Gegenstand der Beratungen. In der inhaltlichen Bewertung bestätigte der Ausschuss seine Diskussionsergebnisse aus der Sitzung vom Mai diesen Jahres. Einer Etatisierung wollte der Ausschuss jedoch nicht entsprechen, sondern beschloss, den Anteil der Stadt in Höhe von 16 000.-€ dann in einen Nachtragshaushalt zu stellen, wenn der Kreis seinen Anteil von 32 000.–€ in seinen Etat eingestellt hat. Dort steht die Beratungsstelle auf der Wunschliste der Parteien.
2010 22 Januar
Zukunft der Arbeitslosenberatungsstelle
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